Zum Abschluss…Wellington

17 02 2012

Das Kapitel “Neuseeland” schliesse ich mit Wellington ab. Die letzten drei Tage habe ich hier verbracht und diese wurden doch zu einem kleinen “Highlight” der ganzen Rundreise. Wellington ist eine chillige Stadt…am Meer gelegen, nettes Hafenviertel zum Entspannen, überall Kunstwerke und Lebenskünstler, Livemusik, old-school-Flair…

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Wie kann man eine Stadt am besten auskundschaften?! – zu Fuss!! Nachdem ich mir dann am Donnerstag meine Zehenzwischenräume durch das konstante Tragen von FlipFlops wundgescheuert habe, bin ich nun auf meine guten alten Turnschuhe umgestiegen. Es gibt ja auch einiges zu “belaufen”.

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Angefangen mit dem Hafen und all den lauschigen Plätzen zum verweilen, zwischendurch mal ein Fotostopp oder einfach eine kleine Erfrischung! Laut lachen Bierkrug Wellington hat zu viele kleine Bierbrauereien…und jeder Brauerei hat mindestens 8 verschiedene Biersorten…da ich nicht soviel trinken, aber trotzdem immer so viel wie möglich kosten möchte, habe eine Taktik entwickelt… Ich gehe an die Bar und frage nach dem “besten Bier”. Die Frage wird meist mit einem Schmunzeln beantwortet und dann mit der Gegenfrage, ob ich gerne testen möchte, bevor ich ein Pint kaufe Zwinkerndes Smiley hehe…klar wird getestet!! und dann auch eines gekauft und genossen…das Beste natürlich!!

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Läuft man in der Mittagspause die Hafenpromenade entlang, wird einem schnell bewusst, dass die Wellington-ianer aktive und gesundheitsbewusste Menschen sind. Es wird gejoggt wie blöde, oder im Neoprenanzug im Hafenbecken geschwommen, an diversen Ecken triezt ein Personaltrainer eine kleine Gruppe von Menschen die Treppen hoch oder den Steg entlang. Da bekomm ich gleich Lust auch noch aktiver zu werden. So beschliesse ich auf den nahegelegenen Mt Victoria zu laufen. Ist das Top-Highlight von Wellington laut Tripadvisor. Na dann…

Der Aufstieg ist irgendwie steil…muss ja auch die kürzeste Route nehmen…wer nimmt schon den Spazierweg, der doppelt so lange dauert?? Oben angekommen, sichtlich verschwitzt und ein wenig ausser Puste, werde ich mit einer grandiosen Panoramasicht über Wellington und dessen Umgebung belohnt. Bisschen “sein” und geniessen und dann wieder runter …nachdem es mir beim steilsten Stück den Boden unter den Füssen weggezogen hat (doofe Steinchen), entscheide ich mich spontan doch den Spazierweg runter zu nehmen…geht ja auch gar nicht so viel länger.

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Wieder zurück in der Stadt…was nun…ahja…ein Highlight muss noch sein. Der Cable Car von Wellington. Kleines tramartiges Bähnchen, dass zum Botanischen Garten hochfährt. Eine Touristenattraktion, aber irgendwie noch witzig.

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Als ob ich nicht schon genug gelaufen wäre, löse ich nur ein one-way-ticket…es wird runtergelaufen und die schönen Blumen und Pflanzen begutachtet.

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Sichtlich erschöpft treffe ich gegen Abend in meinem Hostel ein. Duschen, Wäschewaschen, Rucksackpacken um dann entspannt fein Essen zu gehen. Das Kapitel Neuseeland hat einen “einzigartigen” Abschluss verdient!! Zwinkerndes Smiley

Hier noch ein paar witzige Eindrücke von Wellington:

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The Tongariro Alpine Crossing

21 01 2012

Man sagt: Oftmals beschrieben als die beste Tageswanderung Neuseelands. Die Umgebung lässt einem die Schönheit der vulkanischen Natur erleben. Gestartet wird auf 1150m, vorbei an Mineralwasserquellen, Gletscherseen und Vulkankratern. Der Höhepunkt bieten einem der Red Crater auf 1886m. Hat man diesen passiert, schlängelt sich der Wanderweg auf 750m zum Ziel runter. Strecke: 19.4km, Aufstieg: 765 Höhenmeter, Abstieg: 1126 Höhenmeter, Dauer: 7-8 Stunden.

Katja sagt: Man hat recht!!! Die Schönheit dieser Bergwelt ist unbeschreiblich. Wir geniessen den ganzen Tag die verschiedenen Panorama, dank wunderbarem Wetter. Die Vulkanerhebungen sind gewaltig, die Kraterseen tiefblau. Sogar Frodo, der Hobbit aus dem Film “Herr der Ringe” erklomm den Mt Ngauruhoe um seinen Ring in den Schicksalberg von Mordor zu werfen.

Der Anstieg war steil, der Abstieg noch steiler…Dauer 8,5 Stunden, inkl. Stärkungspausen und zig Fotostopps! Kamera Jetzt aber zu den Details:

Ein solche Tageswanderung beginnt mit der Vorbereitung. Denn die Vorfreude ist wohl bekanntlich die schönste Freude. Picknick präparieren…denn morgen um 4.45h ist aufstehen angesagt!

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Mit dem Shuttlebus werden wir zum Startpunkt auf 1150m gebracht, dort “rausgeworfen” und der Wildnis überlassen. Die Sonne ist noch nicht ganz aufgegangen. Es herrschen Ruhe und doch eher kältere Temperaturen:

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Die ersten Kilometer führen durch karges Berggebiet. Lavagestein, viel Kies und Sand. Die Anfangsstrecke eher noch geradeaus und auf geebneten Wegen, vorbei an vereinzelten Blümchen und an einem Bächlein. Nur langsam wird der Weg schmaler und steiniger, vereinzelt gibt es Treppen zu steigen, es geht in die Höhe…ich spüre es an meinem Herzchen und dessen Pulsschlag! Enttäuschtes SmileyHerz “Look back once in a while” hat der Veranstalter uns im Tal geraten…und ja, da ist es, das Nebelmeer!

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Kleine Stärkungspause, mal paar Kleiderschichten entfernen und weiter geht’s…immer aufwärts dem ersten Vulkan entgegen. Der grosse Mt Ngauruhoe steht mächtig vor uns. Doch den zu besteigen hätte zusätzlich 3 Stunden gedauert…wir sparen uns dies auf fürs nächste Mal Zwinkerndes Smiley Dafür geht es weiter den Track entlang zum South Crater und dann Red Crater. Der rote Krater mit 1886m stellt den höchsten Punkt der Wanderung dar. Wir geniessen die gewaltige Aussicht mit deftigen Windböen!

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Weiter den Track entlang und schon das nächste Highlight, die Emerald Lakes! Nette Aussicht um eine kleines Päuschen einzulegen…

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…paar Fotos schiessen oder schiessen lassen…hat ja genug andere Touristen, die u.a. auch schweizerdeutsch sprechen.

und weiter geht es zum Blue Lake, dem grössten Kratersee dieser Vulkanregion.

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Ahhh ja…ganz vergessen…der Blick zurück….! “Sprachlos!” Erstauntes Smiley Daumen hoch

Von nun an geht es abwärts…mal gemächlich, mal steiler, mal rutschig, mal weich. Die Knie können eine Leidensgeschichte erzählen. Die Sonne strahlt nun in vollster Pracht. Ein Hammertag…

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Die letzten drei Kilometer führen durch ein Waldgebiet. Eine ganz andere Vegetation rundet den Tongariro Alpine Crossing Track nun ab. Unten angekommen, sichtlich glücklich und mit leicht roter Glühbirne, warten wir auf den Shuttlebus, der uns zur Basis zurück fährt. Schön war’s…

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Ahhh…ja, das Beste zum Schluss, nebst einem Blick zurück… Bierkrug Prost!!

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Back in NZ

19 01 2012

Die Air New Zealand hat uns sicher wieder nach Auckland gebracht. Mitternacht. Erst mal duschen und Akkus laden, dann Ömchen abholen und auf dem Parkplatz des nahgelegenen Supermarkets drei Stunden schlafen (die max. Parkdauer beträgt nur 180min…wir wollen ja nicht schon wieder eine Busse kassieren!!). Sehr müde und auch irgendwie launisch fahren wir Richtung Tauranga, zu dem Punkt, an welchem wir vor gut zwei Wochen die Reise “abgebrochen” haben.

Das Ömchen fährt sich immer noch gut, quietscht aber ein wenig. Die Scharniere müssen geölt werden…und sowieso ist Putztag angesagt! Müdes Smiley (interessant für was alles ein Speiseöl in der Sprühflasche gebraucht werden kann!! Glühbirne)

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Die zweite Nacht verbringen wir im Mc Laren Nationalpark. Neben kleinem Wasserfall gibt es verschiedene Tracks zum ablaufen. Der eine führt an einen wunderschönen Lookout, der andere entlang des Mc Laren Lake und ein Track wird besonders nachts sehr spannend…

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…denn es sind keine Sterne die hier leuchten…nein…die Glühwürmchen feiern grad ne Pyjama-Party im Dunkeln Party-SmileyGlühbirne

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In Tauranga steht der Mount Maunganui auf dem Programm. Schliesslich möchten wir bald längere Wanderungen absolvieren. Kleine Aufwärmroute von ca. 2h retour. Das Wetter ist schön! Die Aussicht noch schöner!!

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weiter gehts…

Die Fahrt von Rotorua nach Taupo ist von Schwefelgerüchen untermalt. Die Gegend hier ist nicht nur berüchtigt für die vielen Kiwiplantagen, sondern auch für die natürlichen Schwefelquellen, Moorbäder und Geysire.

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Am Samstag steht eine Wanderung auf dem Programm…Der berühmt-berüchtigte Tongariro Alpine Crossing Track. 8-9 Stunden latschen, inkl. 700m Höhenunterschied. Aber es wird sich lohnen… bald gibt es mehr zu lesen, falls ich den Hike überlebe… Erstauntes Smiley



Die Retourkutsche…

29 12 2011

Die letzten zwei Wochen waren super, frei campen, dort wo es einem gerade passt…sei es am Strand, in der Stadt oder irgendwo am Strassenrand…niemand hat’s gekümmert und erst noch preiswert fürs Reiseportemonnaie.

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Öffentliche Toiletten gibt es wie Sand am Meer…sie sind geräumig und sauber…die Dusche für Zwischendurch wird am Strand genommen oder man hat die glorreiche Idee sich in einen Holiday Park (Campingplatz) reinzuschleichen (Augen rollendes Smiley) und einfach eine heisse Dusche mitzunutzen…. Engel

Sowas klappt auch…herrlich…warme Dusche, inkl. Fön!! Prinzessin …aber danach doch ein kleines “schlechtes Gewissen”! Naja…geht auch vorbei…

Am Abend dann einen schönen “Schlafparkplatz” gefunden, gekocht, entspannt und Heia gemacht…morgens um ca. 5.45h durch die Putzequipe geweckt…mit kleinen Augen ein Blick an die Frontscheibe…”was klemmt denn da unter dem Scheibenwischer?!” – Augen nochmals reiben und genauer hinschauen: weisser Zettel! Ich denke anfangs noch an eine Verwarnung, bis Nico dann meint, dass dies verdächtig nach einem Strafzettel ausschaut…zwei Stunden später sind wir 200 NZ$ ärmer (ca. CHF 140.-) Zähnezeigendes Smiley

Die Stimmung war grenzwertig…von Schadenfreude über schlecht gelaunt! Die Strafe für’s “gratis” duschen?! Naja…zukünftig besser Ausschau halten und eher ausserhalb von Städten und Ortschaften parken.

Folgeabend: Ankunft Waihi, Parkplatz ausserhalb der Stadt…kein Parkverbot, kein Campverbot. Wir stellen uns hin, reden mit einem anderen “Freicamper” der meint, dass die ansässige Polizei ihm mitgeteilt hätte, dass das Übernachten im Auto an dieser Stelle erlaubt sei! Gebrannte Kinder wie wir nun sind, glauben wir dem lieben Mann und atmen entspannt auf, machen es uns gemütlich, trinken ein bissl Wein um die Stimmung wieder aufzuheitern, feines Abendessen, früh zu Bett……….um dann um 23.28h mit lauten Schlägen gegen die Scheibe und stechendem Taschenlampenschein wieder aufgeweckt zu werden. Die Polizei steht vor der Tür und macht uns darauf aufmerksam, dass das Freicampen hier verboten sein. Nach oben zeigen Eine kleine Diskussion unsererseits (warum? keine Schilder? aber…etc.) hat auch nichts gebracht und wir müssen mitten in der Nacht das Feld räumen. (Glücklicherweise gab es da eine Art Veteranen-Club, dessen Parkplatz für das Campen genutzt werden konnte….und erst noch kostenlos!)

Folgetag (heute)…Regen Regen RegenRegenwolkeEnttäuschtes Smiley …und das im Sommer und am Meer?! An absolutely NO GO…es muss was geschehen…”grübelgrübel…”



Weihnachten mal anders…

26 12 2011

Anstatt Schneegestöber und eisige Temperaturen, weisse Weihnachten und leckeres Fondue chinoise, gibt es dieses Jahr: Weihnachten mal anders…

In Thames nochmals schön eingekauft, fahren wir mit vollbepacktem Auto in Richtung Zipfel der Coromandel Penisula um uns am schönen Strand von Port Jackson niederzulassen.

Der Blick vom Autostandpunkt:

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Die Vorbereitungen fürs Festessen können beginnen. Das 3-Gänge Menü ist schnell entschieden…schliesslich lassen die Fress- und Kühlbox nicht all zu viele Variationen zu…AUSSER…

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Menü Heiliger Abend:

Vorspeise: Hühner-Mais Suppe unterbreitet von einem Multikorn-Knäckebrot, dazu kühles, frisch geöffnetes Neuseeländisches Lager-Bier Bierkrug

Hauptspeise: feierlich marinierte zarte Lammkotelettes unter glasigen Zwiebelringen mit Zucchini-Pilzgemüse und einem Chili-Humus, dazu blumig-trockener Neuseeländischer Rotwein

Nachspeise: Muffins…triple choc und blueberrymultigrain…. (jeweils nur die Hälfte)

Dazu:

IMG_3190 einen Sonnenuntergang vom Feinsten…sowie Milchstrasse und Sternschnuppen for free

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Am Weihnachtstag wird ausgeschlafen, die Sonne genossen, bisschen gequatscht und am Strand spazieren gegangen… Sonne

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Frische Luft macht hungrig… Erstauntes Smiley

Ähnlich und dennoch anders… (wer findet die 5 Unterschiede?! Zwinkerndes Smiley)

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und zum krönenden Abschluss der Weihnachtszeremonie:

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Merry Christmas!!

23 12 2011

Morgen ist “Heilig Abend”…Weihnachten steht vor der Tür…wir sitzen im Auto und fahren von Dargaville nach Auckland. Der einzige Radiosender, den wir in unserem Ömchen empfangen können, spielt Weihnachtswunschkonzert… Rudolf the rednose Reindeer….Silent Night…Pa-Rampampampam. Würd ich nicht grad Autofahren, dann untermalte ich die Lieder auf meiner neuen Mundharmonika (…numme kurz drzwüsche…die Mundharmonika han ich vo dr Nico gschänkt biko…i glaub, das wird mi neu Hobby…hey Sabrina, könnet ihr e Mundharmonika in eurer Gugge bruuche??Zwinkerndes Smiley).

Gestern haben wir uns fast ein neues Haustier angeschafft…der kleine Kerl war so was von neugierig, hat grosszügig mit uns Abend gegessen (chinesische Instantnudeln…chicken flavour) und ist dann wieder davongewatschelt…

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Die Fahrt geht weiter durch den Mapouri Forest. Gelegentliche Zwischenstopps führen uns zu den u.a. grössten Bäumen der Welt. Die Kauri-Bäumen, mit ihrem gummiartigem Harz haben hier eine Dimension von 18m hoch und gut 14m Durchmesser (Stamm).

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Den krönenden Abschluss des Tages gibt es am Baylys Beach… Duschen im Freien, inkl. gewaltigem Sonnenuntergang…

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An dieser Stelle wünsche ich euch lieben Menschen, Merry X-mas!! Geniesst die Festtage SternEngelSternTellerMartiniglas



Cape Reinga, unendliche Sanddünen und endlose Traumstrände

21 12 2011

Ganz oben im Norden am Cape Reinga angekommen, geniessen wir erstmals die Aussicht am fast nördlichsten Punkt von Neuseeland …und zwar dort wo der Pazifik auf die Tasmanische See trifft und die zwei Meere sich mit gewaltigen Wellenschlägen vereinigen.

IMG_2722 IMG_2735 (kann man die zwei verschiedenen “Meere” sehen??)

Um den (deutschen) Touristen aber wieder zu entfliehen, fahren wir kurzerhand in die grössten Sanddünen (der Welt?!), zu den Te Paki und toben uns erstmals ausgiebig aus… Dünen hochklettern, runterrennen, Zeichen malen und Grüsse schreiben. Endlos wäre diese Session gegangen, wollten wir nicht doch noch was anderes erleben am diesem Tag.

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Weiter ging es zur Spirits Bay…dem Ort, wo die Seelen der Verstorbenen Maori’s in die See (das Meer) gleiten und mit ihrem Spirit weiterleben! Nico meint: “eine Muschel als Andenken nehme ich von der Spirits Bay mit”…naja…das Muschelsammeln hat zwei Stunden gedauert und dazu geführt, dass wir uns dazu entschieden haben, die Nacht hier zu verbringen.

Kochen, Sonnenuntergang, schlafen im Auto mit 20 Mücken…Tagwach, Frühstück, Auto ausladen und putzen, an Strand gehen…Muscheln finden…aussortieren und nur die Schönsten mitnehmen Weinendes Smiley

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Weiter geht die Fahrt…Endlich mal so richtig schönes Wetter…ideal um an den Strand zu gehen…Hmmm…welches ist das nächste Beach?! – ahja… Rarawa Beach mit dem weissesten und pursten Sand. Mal schauen…

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…und wenn wir schon mal an dieser Ecke sind, können wir auch gleich noch an das längste Beach gehen…dem 90 Miles Beach!! Insel mit Palmen Muscheln gibt’s dort bestimmt auch…

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Nudi Branch

17 12 2011

Nacktschnecken unter Wasser bei den Poor Knights Islands….ohne Worte Schnecke Schnecke

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Auf geht’s ins Kiwiland

15 12 2011

Rückflug Tonga, Ankunft Auckland, Pick-up Service durch Nico inkl. unserem zukünftigen treuen Begleiter…was will man mehr??

Erstmals schön eingekauft damit Ordnung in der “Bude” herrscht, paar Boxen fürs Lebensmittel, Geschirr und alltäglichem Krimskrams…dann Essen für die nächste Zeit bunkern, Friseur und Volltanken! Los geht’s…hmmm…nur wohin? Up North Richtung Cape Reinga.

Das Wetter spielt anfangs nicht mit…viel Regen, eher windig und doch tendenziell kühl! Unser Ömchen (wie wir den Honda liebevoll nennen) fährt sich gut, trotz Gequietsche, “Links-fahren” und denn vielen Kilometern auf dem Buckel.

Der erste Halt in Matapouri…einem kleinen Nest nahe Whangarei. Hier bleiben wir mal paar Tage, mitten auf einer “Restarea” an einer gemütlichen Bucht. In der Ferne können wir die Poor Knights Islands sehen. Dort soll das Tauchen einmalig sein…wir werden es sehen!! Smiley mit geöffnetem Mund 

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