Te Rua Manga mit Pa

16 03 2012

Schon während meinem letzten Aufenthalt auf Rarotonga, wollte ich den Cross Island Trek machen. Das Highlight dieser Wanderung ist “the Needle” (die Nadel, 413m) – Rarotongas berühmtester Fels inmitten des Busches. 4 Stunden soll die Wanderung dauern, 400 Höhenmeter sind zu absolvieren – easy!! Doch ohne Guide ist der Wanderung abzuraten, so mancher unvorsichtiger Tourist musste bereits die Nacht im Wald verbringen, da der Wanderweg nicht ausgeschildert ist. Dieses Risiko möcht ich nicht eingehen, hab ja noch was vor mir!!

The Needle vom Flugzeug aus…

Der bekannteste Guide auf Rarotonga ist Pa. Pa ist der einzige blonde (Ahnungsloses Smiley) Maori auf Rarotonga, 72 jahre alt und hat die Wanderung bereits 4’170 Mal gemacht…und das stets barfuss!!

Um 9h werde ich abgeholt und herzlichst begrüsst!! Pa hat das starke Gefühl mich bereits zu kennen…hmmm, vielleicht liegt es daran, dass es überzeugter Buddhist ist oder mich mit jemandem verwechselt…egal!!Nachdenkliches Smiley Mit ein paar anderen Menschen geht es zum Ausgangspunkt des Treks. Bevor es jedoch los geht, wird erstmals eine deftige Ladung Mosquitoöl verteilt…nichts chemisches aus der Büchse sondern lokal Kokosnuss-öl mit pflanzlichem Geheimstoff.

Pa führt uns in Richtung der Needle, haltet hier und dort an, zeigt uns spezielle Pflanzen und erklärt uns deren Inhaltsstoffe. So finden wir eine Blüte zum Haare waschen (Shampoo), Kerne die wie Kaffee schmecken, Blätter gegen Pickel, gegen Hang-over, gegen Erektionsstörung etc. Spannend…

Der Boden ist sehr glitschig, da es bis kurz vor 9h geregnet hat. So erklettern wir vorsichtig die 400 Höhenmeter entlang von Wurzeln und Büschen immer dem Peak entgegen. Auf die Spitze der Nadel kann man leider nicht gehen, sonst hätte ich dies selbstverständlich gemacht. Doch auch bereits von dieser Höhe habe ich eine super Aussicht!!

The Needle hat natürlich einen geschichtlichen Hintergrund. Diese geht weit zurück in die Anfänge der Entdeckung von Rarotonga durch Missionare, welche die Ureinwohner bekehren wollten. Die Maori blieben aber ihrem Glauben treu, da sie der Überzeugung waren, dass ein bestimmter Gott (Te Rua Manga) stets über sie wacht. (Hat was…seht ihr den Maori-Gott auf dem Bild?!)

Nach dem obligaten Fotostopp gibt es nun eine Kräftigungspause. Lecker Sandwich und viele frische Früchte…mhhh…schmeckt alles so exotisch und viel süsser als in der Schweiz!

Der Weg runter dauert etwa 1,5 Stunden. Trost für alle Jammerlappen gibt es im Ziel…einen kleinen Wasserfall mit Swimmingpool…Daumen hoch



The Leap Year (engl. für das Schaltjahr)

29 02 2012

Ich sitze in einer kleinen Propellermaschine mit nur gerade 15 Plätzen. Soeben ist der Pilot eingestiegen, hat irgendwas von “please…seatbelt…and lifewest under seat” gemurmelt und ist dann in seine Kabine verschwunden. Ich sitze in der siebten und letzten Reihe, wenn meine Kontaktlinsen richtig sitzen, dann kann ich geradewegs ins Cockpit schauen…irgendwie witzig. Nach dem Start gehört aber der Vogelperspektive über Aitutaki meine volle Aufmerksamkeit. Netterweise wurden alle Damen auf die rechte Reihe des Flugzeuges gesetzt, von dort hat man dann nämlich auch eine irrsinnige Sicht über das Atoll…

Wieder auf der Hauptinsel habe ich das Gefühl, dass Hektik pur herrscht!! Enttäuschtes Smiley zudem schlafe ich in einem Dorm mit 24 Betten…zum Glück ist nicht Hochsaison und das Zimmer nicht ausgebucht! Ich quäle mich durch die Hitze und betreibe ein wenig Sightseeing in der Hauptstadt. Auf einem Flyer steht… “go local – celebrate the leap year with us”…ok…

Und tatsächlich…auf dem kleinen Marktplatz von Avarua beginnt um 6pm ein riesen Fest, die Menschen feiern das Schaltjahr. Es gibt Essens- und Souvenirstände und alles von Einheimischen betrieben. Dazu feine Ukulelemusik und später traditioneller Islandtanz und Hula Hula!

Es ist fantastisch diesem Treiben zuzuschauen und lokale Spezialitäten zu geniessen und mit ein paar Einheimischen ins Gespräch zu kommen!

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Etwas möchte ich euch nicht vorenthalten…eine kleine Spielerei meinerseits..damals als das Wetter schlecht war auf Aitutaki und Kati nicht wusste, was mit dem verregneten Nachmittag anzufangen…in diesem Sinne: come out and play…

Kleines Daumenkino gefällig??



A wie Aitutaki

26 02 2012

Der Inbegriff der Cook Inseln ist das Eiland Aitutaki. Gemäss Erzählungen der Einheimischen ist das Atoll noch paradiesischer, die Strände noch weisser, die Lagunen noch tiefblauer…es bleibt mir nichts anderes übrig, als selbst ein Bild davon zu machen!!

So heisst es am Freitag, Rucksack packen und ab an den Flughafen. Die Gepäckvorschrift erlaubt einem 16kg zu transportieren…da ich nun mal ein Bisschen mehr habe, ist umpacken angesagt! Der grosse Rucksack wird am Flughafen deponiert, irgendwo in einem Raum der Air Rarotonga (Ich vertraue mal und hoffe, mein ganzes Hab und Gut vollständig wiederzukriegen). Alles Notwenige für die nächsten 5 Tage stopfe ich in zwei kleine Taschen…so macht das Reisen noch viel mehr Spass!!

Die kleine Propellermaschine mit 32 Plätzen bringt uns innert 50min nach Aitutaki. Mit mir an Bord ist Flo, ein sympathischer Bayer, welchen ich im Guesthouse auf Rarotonga kennengelernt habe.

Von Matariki, die Besitzerin meines Guesthouses, werde ich am Flughafen bereits erwartet. Ich habe mich für ein “Homestay” bei Einheimischen entschieden. Auf der Fahrt zum Haus spüre ich, dass es die beste Entscheidung war. Innert Minuten werde ich über alles Informative der Insel aufgeklärt und eine halbe Stunde später sind auch bereits die Tauchgänge für Samstag und Lagoon-Cruise für Montag organisiert.

Das Tauchen war irgendwie witzig. Sogar unter Wasser ist das Inselfeeling spürbar. Der Guide bringt uns kurz zum Drop-off auf 25m, taucht ein wenig durch die Gegend und gibt uns dann das Zeichen, dass er jetzt wieder auftaucht, wir aber noch rumschwadern können, so lange wie wir wollen. Ok… der Tauchplatz ist übersichtlich und für uns Taucher ist selbstverständlich, dass jeder auf jeden ein Auge hat…so wird getaucht, bis die Flasche leer ist, das macht es erst recht Spass!! Laut lachen

Genug der langen Worte…hier ein paar Inseleindrücke: (etwa zu viel versprochen??)

An meinem letzten Tag auf der Insel, leih ich mir ein Fahrrad aus und entdecke auf eigene Faust. Den Lookout…den Hafen…die verschiedenen Strandabschnitte…das Inselinnere…treffe hier und da bekannte Gesichter an und pausiere um einen kleinen Schwatz abzuhalten. Die Sonne brennt und mein Kopf hat das Gefühl bald platzen zu müssen, doch jeder Winkel dieser wunderschönen Insel ist jeden Pedaltritt in der extremen Hitze wert!

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Es ist Halbzeit…vor drei Monaten bin ich losgezogen um die grosse weite Welt zu entdecken! Oh ja, viele Sachen habe ich erlebt, viele Menschen kennengelernt und viele Adressen ausgetauscht. Mir wiederfahren die absurdesten Dinge, schräge Begegnungen, interessante Gespräche, nette Bekanntschaften, tolle Angebote…die Skrupel alleine auf Reisen zu gehen, ist schnell abgelegt. Denn will man nicht alleine sein, so ist man es auch nicht. An jeder Ecke steht jemand, der das gleiche Schicksalsbündel mit sich trägt…sei es John, pensionierter Rentner aus New Jersey… Steven, Militärfotograph aus Wales…Mathilde, Studentin aus Marseille oder das nette Ehepaar aus Intervargille (NZ) Tanja und Peter, welches mich spontan zu einem 3-Gänge-Menü einlädt. Florian musste jedoch dran glauben und mit mir mein 3-Monatiges zelebrieren…inkl. catch of the day (lecker Thunfisch) mit feinem Weisswein MartiniglasTeller Paradies auf Erden und das am anderen Ende der Welt!!



32 Kilometer

23 02 2012

Nachdem ich vier Tage hintereinander getaucht bin, ist nun heute ein tauchfreier Tag angesagt. In der Regel gilt: 24 Stunden vor einem Flug sollte man nicht tauchen, da ich einen Plan im Sack habe, halte ich mich nun schweren Herzens daran.

An Ausschlafen ist gar nicht zu denken, die innere Uhr weckt mich Punkt 7 Uhr. Naja, was macht man an einem bewölkten Tag in der Südsee? Erstmals frühstücken und Kaffee trinken, Wäsche waschen, bisschen quatschen und dann bewegen!! Im Schuppen habe ich ein Fahrrad gesehen…das nehm ich mir…32km gibt es abzustrampeln, einmal rund um die Insel Enttäuschtes Smiley

Am Anfang geht es recht gut. Es gibt eine Hauptstrasse die etwa immer im gleichen Winkel um Insel geht, ein paar deftige Schlaglöcher, auf die man achten muss und relativ wenig Verkehr. Ich strample mich vom Muri Beach Richtung Aroa Beach, dort wo vor “meinem” Tauchcenter sich eine schöne Lagune zum Schnorcheln erbreitet. Nach 40min und etwa 1/4 der Strecke, finde ich mich auch schon mit Taucherbrille und Schnorchel im Wasser…es gibt einiges zu sehen!

Anderthalb Stunden schnorcheln, eine halbe Stunde trocknen und dann gut eine Stunde mit Sabine quatschen und dann ab wieder aufs Rad für die restlichen Kilometer. Ich strample und lass ausfahren, geb wieder an und lass ausfahren…die Pneu’s sind nur halb voll und hinterlassen einen guten Reibungswiederstand. (Um der ganzen Anstrengung noch ein wenig mehr Dramatik zukommen zu lassen, korrigier ich mich hier und sag, dass die Pneu doch eher halb leer warenVerwirrtes Smiley)

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Zwischendurch ein paar Fotostopps um ein paar Inseleindrücke festzuhalten, kleine Pause und trinken und in der Hauptstadt Avarua gibt es dann ein verdientes Glacé. Natürlich die doppelte Portion…einmal Schokolade und einmal Passionsfrucht bitte!! Smiley mit herausgestreckter Zunge herrlich!! Obwohl es im Hauptort einiges zu sehen gibt, halte ich mich gar nicht all zu lange dort auf. Ich werd später noch genug Zeit haben, mir alle Geschäfte und Sehenswürdigkeiten anzuschauen.

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Weiter wieder Richtung Guesthouse…jetzt wird es anstrengend und der Popi fängt langsam an zu reklamieren…doch auch diese Herausforderung wird gepackt und durchgezogen!! So finde ich mich gegen späteren Nachmittag patschnass vom schwitzen wieder in meiner Bleibe!!

Morgen stieg ich in einen kleinen Flieger und hab geht es auf die nächste Cook Insel…. FlugzeugInsel mit Palmen



Diving in Rarotonga

22 02 2012

Ich habe mir eine super Tauchbasis unter deutscher Leitung ausgesucht. Getaucht wird in einer kleinen Gruppe von drei Taucher plus einem Guide. Wie es der Zufall so will, kommt das mich begleitende Taucher-Päärchen aus der Schweiz…aus der Nähe von Basel…aus Diepflingen! Zwinkerndes Smiley witzig…am anderen Ende der Welt trifft man fast Seinesgleichen… Mit Leo und Esther zu tauchen macht riesen Spass. Wir sind auf dem selben Level, über und unter Wasser. Die Luft reicht für gute eine Stunde tauchen…herrlich!!!

Die Korallenwelt um Rarotonga besteht hauptsächlich aus Hartkorallen, grösstenteils bereits leider abgestorben durch Granitfischen und unnatürliche Wassererhitzung. Was die Flora nicht hergibt, macht die Fauna, wie auch die Topographie wieder wett. Hier ein paar Eindrücke:

Weissspitzen Riffhaie hat es einige…Erstes Exemplar war anfangs ein relativ neugieriger Kerl, schlussendlich aber doch ein Schisshase…

Eine Spanische Tänzerin. Eine eher seltene Nacktschnecke, die ihrem Namen alle Ehre macht (hier grösseres Exemplar). Die weissen “Zotteln” auf ihrem roten Rücken, tanzen bei Strömung wie eine spanische Tänzerin zu rassigem Flamenco. (Die Farben sind hier leider blass geraten, durch die grellen Sonnenstrahlen kann die Kamera keine Farben “produzieren”).

Eine sehr gefrässige Meeresschildkröte, die sich durch unser Auftauchen überhaupt nicht stören liess und genüsslich ewigs weiter an der Koralle rumknabberte.

Exemplar Nr. 2 wird ein Schildkrötenmodel gewesen sein…sie liess sich gerne fotographieren und hielt ganz lange ganz still hin…Kamera

Seelig wie ein Vogel flattert ein gepunkteter Adlerrochen an uns vorbei. Kaum gesichtet war er auch schon wieder weg!

und nicht zu vergessen…klein aber Oho…meine Lieblinge…die Nudy Branch

Hier noch ein paar andere Gestalten: 1. Flunder 2. Boxfisch, 3. Schneeflockenmuräne, 4. grosse grüne Muräne

Wasser ist mein Element…das Tauchen meine Passion! Sollt ich nicht mehr nach Hause kommen, so könnt ihr mich in meiner Tauchschule aufsuchen. Ich bringe euch dann auch das Tauchen bei…!!! Flirten - Mann

IMG_7029und auch hier…das Angebot den Tauchmaster zu machen und ein paar Monate auszusteigen, steht…hmmm….!!! Nachdenkliches Smiley Augen rollendes Smiley Ahnungsloses Smiley



Von der Zukunft in die Vergangenheit

18 02 2012

Ich starte meine Weiterreise am 18. Februar 2012. Um 19.35h setz ich mich in Auckland in den Flieger, um dann 3.55std später um 0.30h des 18. Februar 2012 in Rarotonga zu landen. Für vier Stunden fliegen, bekomme ich einen ganzen Tag geschenkt…das nenne ich doch mal ein Schnäppchen!! Smiley mit geöffnetem Mund Zeitdifferenz: 23 Stunden minus…aber keinen Jetlag!!

Nachdem ich den Samstag in Neuseeland hab gemütlich ausklingen lassen, steige ich abends in die Air New Zealand Maschine nach Rarotonga. Der Flieger ist halb leer, mir gehört die Sitzreihe 18 ganz alleine! Schön installiert geniesse ich das  feine Essen und ein Fläschchen Wein…dazu einen wunderschönen Sonnenuntergang und anschliessend zeigt mir das Boardprogramm zwei Filme. Et voilà…und schon befinden wir uns wieder auf dem Sinkflug in Richtung Inselgruppe!! Ahnungsloses Smiley

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Der Empfang ist sehr herzlich. Kaum die Grenzformalitäten geklärt und den Rucksack aufgestemmt, krieg ich auch schon eine Blumenkette umgeschnallt. “Kia Orana Katja” – herzlich Willkommen! In der Nacht kann ich auf der Fahrt zu meinem Guesthouse nicht viel sehen, doch die klebrige Haut sagt schon alles: ich bin in der Südsee und es ist richtig Sommer! Heiss…warm…sonnig…feucht…herrlich…schwitzen…!!! Vor dem zu-Bett-gehen noch kurz kalt duschen und das Pyjama gleich in der Tasche lassen…hier ist echt jeder Stofffetzen überflüssig!!

Am Samstag morgen, nach dem Ausschlafen, begutachte ich erstmals meine Bleibe. Nett…sehr nett!! Dann begutachte ich den Garten…überall exotische Fruchtbäume mit Selbstbedienung. Hmm…nehm ich eine Papaya, eine Mango oder doch eine Sternfrucht ins Müesli?? Und dann…laufe ich 2min den Weg runter, begutachte den Strand und bin erstmals sprachlos…das ist die Südsee….!! Wow!! Da fällt mir gleich den Slogan ein, welcher ich auf der Willkommensbroschüre gelesen habe: “life is not measured by the breaths we take, but by the moments that take our breath away!” Wie recht die haben…

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Aus Rücksicht auf alle Daheimgeblieben, die tapfer dem kalten Winter und den Schneemassen trotzen, stelle ich ausnahmsweise Mal keine Bilder in meinen Blog. Ich denke es würde wohl das Gemüt erhellen und aufheizen, dennoch hätte ich ein schlechtes Gewissen, diese Panoramasicht preiszugeben. Soviel sei gesagt…es ist der Hammer…jeder Reiseprospekt hält, was er verspricht. Insel mit Palmen Zwinkerndes Smiley

Ja…so laufe ich los, den endlosen Sandstrand entlang. Würde ich dies nun für 32km beibehalten, hätte ich auch schon die Insel umrundet. Doch solche Spässe erhalte ich mir für Regentage Zwinkerndes Smiley und dann leg ich mich einfach in die warme Suppe namens Meer und bleibe drin für Stunden wie in einer Badewanne.

Als die Hände und Füsse anfangen zu schrumpeln, steige ich aus dem Wasser und nehm mir die erst beste Kokosnuss…mhhh, feine Milch gegen den Durst…das wär’s jetzt! Nach gut einer Stunde kann ich dann auch davon trinken! Die Finger tun mir ein wenig weh vom Nussknacken…doch es hat geklappt und schmeckt umso besser!  Was jetzt noch fehlt ist ein Strohhalm…Augen rollendes Smiley

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So vergeht auch der zweite Samstag . Ich liege nun im Bett, fühle mich richtig wohl und bin bereits voller Vorfreude auf das Tauchen von morgen!! Gut Luft…Daumen hoch

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