If you’re going to San Francisco…

27 03 2012

…be sure to wear some flowers in your hair…oder so! naja…aber nicht ich…eher: be sure to have your umbrella with you!!

Aber alles von Anfang an…nach n paar Tagen “on the road” ist wieder Grossstadt angesagt…San Francisco. Die Unterkunft befindet sich inmitten der City…nice to be…but “krass” to see! Ich hab noch nie so grosse Abstraktheit zwischen Arm und Reich visuell gesehen. In San Francisco laufen so viel irre Menschen rum, die mit irgend einer absurden Art und Weise versuchen an ein wenig Kleingeld zu kommen. Da wird mitten auf dem Boulevard gesteppt oder Pantomime gespielt oder an einer kaputten Geige schräge Töne gestrichen. Hauptsache ein bissl Geld für den nächsten Kaffee oder so!

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San Francisco hat mich mit offenen Armen und offenen Wolken empfangen Trauriges Smiley Regenschirm Stadtrundfahrt im offenen Sightseeingbus…über die Golden Gate Bridge mit Sturmböen zum davonfliegen…

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Aber wie in jeder Grossstadt gibt es auch in San Francisco ein paar “must”… da wäre die Cablecar, der Fisherman’s Wharf und natürlich Alcatraz, sowie die Golden Gate Bridge.

Tag 2 bescherrt ein wenig besseres Wetter…Zeit für ne kleine Tour, angefangen mit der Cable Car…

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…das touristische Hafenviertel mit den Piers und diversen Shops und Ausblick auf die Golden Gate Bridge, sowie Alcatraz…

IMG_0914DSCN1553IMG_1038IMG_1040 (und das feine Krabbebröötli hani verschlunge und an di dänggt, Rahel!!)

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bye bye Frisco…it was nice…and don’t forget…life is like a box of chocolates, you never know what you’ll get!!



Planänderung

25 03 2012

Ich befinde mich in der Wüste und sehe noch ganz klein im Rückspiegel ein paar Lichtpunkte…Vegas liegt nun hinter mir…und vor mir das Death Valley!! Erstauntes Smiley Das Tal des Todes, oh Schreck, warum heisst das wohl so? Kein Wasser weit und breit, keine Tankstelle…nur eine elend lange Strasse, die durch verschiedene Wüstenvegetationen führt. Wüste mit Büschen, Wüste ohne Büsche, dafür Steine. Wüste aus goldenem Sand, Wüste aus grellem Salz, Wüste mit winzigen Kakteen, Wüste aus… ja, die Palette an “Wüste” ist irrsinnig, ich liebe es!!

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An Badwater angekommen befinde ich mich am tiefsten Punkt Amerikas…86m unter dem Meeresspiegel…ja, wie sieht es denn dort aus??Augen rollendes Smiley…. weiss!! …und in der Luft liegt ein Salzgeschmack!

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Das nächste geplante Ziel ist der Yosemite Nationalpark, steht nunmal so in meinem Routenplanerbüchlein!! Ja…die Zeilen sind vielversprechend!! Schöne Bergformationen, nette Wanderwege, atemberaubende Wasserfälle, bissl Wildgetier…ja, perfekt!! Der Weg dorthin führt erstmals durch SCHNEE…schon wieder?! und dann folgt: noch mehr SCHNEE und dann folgt ganz viel mehr SCHNEE und diverse Hinweisschilder, dass die Pässe und Strassen zum Yosemitepark noch gesperrt sind…hat es dort etwa auch so viel SCHNEE?? Weinendes Smiley Haha…nichts mit Nationalpark…sondern Plan B…hoch nach Reno und dann ins Napa Valley!

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Aus dem Napa Valley kommt der Wein Californiens. Scheinbar ist der Boden sehr fruchtbar und die Bedingungen grandios um Rebstöcke anzupflanzen und zu ernten. Eine kleine Tour inkl. Weinprobe lässt mich erahnen wie fein die Tröpfchen hier in der Region sein müssen!

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Crazy Vegas

21 03 2012

Paris? New York? Monte Carlo? Kairo? Rom? Venedig oder doch “nur” Las Vegas? Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten ballt sich in der Stadt Las Vegas so manches Vertrautes zusammen. Nicht nur unzählige Hotelzimmer oder Spielkasinos versammeln sich am “the Strip“, nein, auch tausende von Leuchtreklamen, crazy people und unmögliches Mögliches!

Man stelle sich einen grellen Farbklecks inmitten eines beigen Bildes vor…so erhebt sich Las Vegas aus der Wüste Nevadas. Kilometer vorher und nachher, Sand, Staub und Trostlosigkeit…dann, hochgeschossen wie aus dem Nichts…Las Vegas….und tausende von partyhunrigen Menschen, die besoffen um das grosse Geld zocken!

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Paris…der Eiffelturm exakt dem Original nachgebaut, aber nur halb so gross. Von oben a spectacular view über die Stadt, v.a. nachts…

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Schräg vis-à-vis reiht sich die Skyline von New York entlang der Strasse….Empire State Building, Teile des Broadways und natürlich die Freitheitsstatue…auch nur halb so hoch, wie ihre grosse Schwester in N.Y.

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Rom mit Colosseum und Fonte di Trevi, Venedig mit den Gondolieres und Kanälen, Ägypten mit der Sphynx, den Pyramiden und Obelisken, Monte Carlo mit…. und… und…und… und alles original  nachgebaut, inkl. Show, Essensbuffet, Spielsalons, Slotmaschinen, Souvenirshops…

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In den Casions gibt es was das Herz begehrt…was für die Damen…was für die Herren….

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Komplizierte Spiele oder einfach nur Maschinen zum bedienen…da alles kostet, lasse ich die Finger davon Geld Augen rollendes Smiley

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Ich sitze am Strip und geniesse das Treiben…schräge Sachen und witzige Leute beobachten macht sowieso mehr Spass…und kostet 100mal weniger als eine Show im Ceasar’s Palace…

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Kulturschock Amerika

18 03 2012

Um 23.59h sollte die Maschine der Air New Zealand von Rarotonga in Richtung L.A. abheben…sollte, aber der Tank des Fliegers ist nur halbvoll und wir müssen auf Nachschub warten und das dauert…wir Passagiere sitzen schon alle brav auf unseren Plätzen, todmüde, und werden mit Drinks und Cocktails bei Laune gehalten…eine Stunde ist vergangen als der Pilot zu uns spricht und hoffnungsvoll verheissen lässt, dass nun Plan B in Angriff genommen wird. Plan B bedeutet: mit dem Restkerosin nach Papeete fliegen und zwischenlanden um dort vollzutanken… Augen rollendes Smiley ( Bin ich nicht erst von Papeete gekommen?!) Inzwischen bereits 1.28h morgens, das Flugzeug hebt ab und in aller Hektik wird nun doch noch das Abendessen serviert… Mit gefülltem Magen schläft es sich wohlig, ich krieg weder die Landung in Papeete, noch den Aufenthalt, geschweige denn den Neustart mit…bzbzbz Müdes Smiley

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Landung L.A. 13 Grad!!! Erstauntes Smiley ich watschle den Menschen nach bis an die Zollkontrolle. Mit Einreiseformular, ESTA-Registrierung und Schweizer Pass gewappnet trete ich vor den Zöllner und sage “hi”! Er beäugt meine Papiere und will wissen, wie lange ich gedenke in den USA zu bleiben. Ich meine, dass mein Rückflug erst Ende Mai gebucht wäre und ich nicht genau wisse, wie meine Reisepläne innerhalb der Staaten aussähe….ui, flasche Antwort. Der Zöllner schaut mich skeptisch an und möchte mir nicht glauben, dass ich alleine reise, alles im Griff habe und damit glücklich bin. Nach langer Disskusion, Zeigen meiner Kreditkarte, Angabe eines Leumundes in der Schweiz und Erklärung meines Berufes, wie lange ich auf die Reise gespart habe und wieviel man im Jahr in der Schweiz verdient (hallo?!…) durfte ich ENDLICH meine Fingerabdrücke hinterlassen und den heiligen Boden des amerikanischen Staates betreten….!!! Enttäuschtes Smiley

Ja…und jetzt bin ich hier in Amerika…Kulturschock…gefällt mir gar nicht!! Alles so weit und gross….alles so anders Weinendes Smiley Mit dem Auto ist vorerst eine Kalifornien-Rundreise geplant und dann mal schauen in welche Richtung es mich zieht. L.A. wird erst gar nicht angeschaut, das spar ich mir für den Schluss. Erstes Ziel San Diego…

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In San Diego braucht es Mütze und Jacke…es windet und ist ziemlich frisch…den Tierchen ist es egal:

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Die Fahrt geht weiter in Richtung Nevada…von schneebedeckten Hügeln in Julian durch die heisse Kaktuswüste um Palms Springs…

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…eigentlich ist noch ein Zwischenstop in Twentyninepalms eingeplant, doch alle Motel und Hostels sind ausgebucht…help!!! So geht es mitten in der Nacht noch nach Las Vegas…inkl. Tankstopp an der Route 66

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Te Rua Manga mit Pa

16 03 2012

Schon während meinem letzten Aufenthalt auf Rarotonga, wollte ich den Cross Island Trek machen. Das Highlight dieser Wanderung ist “the Needle” (die Nadel, 413m) – Rarotongas berühmtester Fels inmitten des Busches. 4 Stunden soll die Wanderung dauern, 400 Höhenmeter sind zu absolvieren – easy!! Doch ohne Guide ist der Wanderung abzuraten, so mancher unvorsichtiger Tourist musste bereits die Nacht im Wald verbringen, da der Wanderweg nicht ausgeschildert ist. Dieses Risiko möcht ich nicht eingehen, hab ja noch was vor mir!!

The Needle vom Flugzeug aus…

Der bekannteste Guide auf Rarotonga ist Pa. Pa ist der einzige blonde (Ahnungsloses Smiley) Maori auf Rarotonga, 72 jahre alt und hat die Wanderung bereits 4’170 Mal gemacht…und das stets barfuss!!

Um 9h werde ich abgeholt und herzlichst begrüsst!! Pa hat das starke Gefühl mich bereits zu kennen…hmmm, vielleicht liegt es daran, dass es überzeugter Buddhist ist oder mich mit jemandem verwechselt…egal!!Nachdenkliches Smiley Mit ein paar anderen Menschen geht es zum Ausgangspunkt des Treks. Bevor es jedoch los geht, wird erstmals eine deftige Ladung Mosquitoöl verteilt…nichts chemisches aus der Büchse sondern lokal Kokosnuss-öl mit pflanzlichem Geheimstoff.

Pa führt uns in Richtung der Needle, haltet hier und dort an, zeigt uns spezielle Pflanzen und erklärt uns deren Inhaltsstoffe. So finden wir eine Blüte zum Haare waschen (Shampoo), Kerne die wie Kaffee schmecken, Blätter gegen Pickel, gegen Hang-over, gegen Erektionsstörung etc. Spannend…

Der Boden ist sehr glitschig, da es bis kurz vor 9h geregnet hat. So erklettern wir vorsichtig die 400 Höhenmeter entlang von Wurzeln und Büschen immer dem Peak entgegen. Auf die Spitze der Nadel kann man leider nicht gehen, sonst hätte ich dies selbstverständlich gemacht. Doch auch bereits von dieser Höhe habe ich eine super Aussicht!!

The Needle hat natürlich einen geschichtlichen Hintergrund. Diese geht weit zurück in die Anfänge der Entdeckung von Rarotonga durch Missionare, welche die Ureinwohner bekehren wollten. Die Maori blieben aber ihrem Glauben treu, da sie der Überzeugung waren, dass ein bestimmter Gott (Te Rua Manga) stets über sie wacht. (Hat was…seht ihr den Maori-Gott auf dem Bild?!)

Nach dem obligaten Fotostopp gibt es nun eine Kräftigungspause. Lecker Sandwich und viele frische Früchte…mhhh…schmeckt alles so exotisch und viel süsser als in der Schweiz!

Der Weg runter dauert etwa 1,5 Stunden. Trost für alle Jammerlappen gibt es im Ziel…einen kleinen Wasserfall mit Swimmingpool…Daumen hoch



Bye Bye Polynesien

14 03 2012

Zwei Wochen französisch Polynesien…vorbei! Erstauntes Smiley krass, wie die Zeit vergeht!! Da trifft man am anderen Ende der Welt auf bekannte Gesichter, gewöhnt sich aneinander und schon ist man wieder alleine…Weinendes Smiley alles hat mal ein Ende auch wenn es einem zeitweise schwer fällt…aber nur so kann Neues beginnen.

Die letzten zwei Tage waren so richtig verregnet. Ausser lesen, quatschen, Kartenspiele (habe das Jassen für mich entdeckt…ich liebe es!!! ) und die Mahlzeiten zelebrieren, können wir nicht viel machen. Die Regentropfen fallen zeitweise sinnflutartig vom Himmel und lassen den Meeresspiegel ansteigen. Auch am Tag meiner Abreise schüttet es aus Kübeln…jaja, die Götter weinen, wenn Engel reisen Zwinkerndes SmileyVerspotten

Ein Highlight auf Moorea waren die Sonnenauf-und untergänge, wie auch der Vollmond in seiner schönsten Pracht! Auf der linken Seite kaum die Sonne untergegangen, steigt auf der rechten Seite auch schon der Mond dem Himmelszelt empor. Wenn sich nicht grad Wolken in den Vordergrund drängen, entfaltet sich die Milchstrasse zu einem staubigen Weg. Man hat schon fast das Gefühl darauf gehen zu können!

….und regnet es doch mal für paar Minuten, so begrüssen uns Regenbogen satt-farben und einfach magisch!

Französisch Polynesien besteht auch diversen grösseren und kleineren Vulkaninseln. Bekannteste sicherlich Bora Bora, Tahiti und vielleicht noch Huahine. Moorea ist eher klein, doch üppig in der Vegetation. Die Formation der Insel geht über tiefblaue Lagunen, wie auch bizzare Felsformationen. In der Lagune schwimmen täglich Schildkröten, Rochen, Haie und v.a. Delfine (zT Schwärme von bis zu 120 Stück) vorbei. Ich wollte mich mal mit den Tümmlern im Meer tummeln, doch bis ich mich der Truppe schwimmerisch angenähert hatte, waren ausser piepsende Schallgeräusche nur noch schwach die abtauchenden Schwanzflossen sichtbar.

Ausser Meeresgetier lauern einem auch immer wieder Hunde und Katzen auf. Das “Ich-lieb-Tiere-Herz” schlägt auch weit weg von daheim…so muss zum rechten gesorgt werden:

Ich gehen nun mit gemischten Gefühlen neuen Abenteuern entgegen. Haben mir doch die Mädels aus der Schweiz eine tolle Zeit bereitet…Mit ein bissl Heimweh nach “Dahause”, nehme ich die Fähre nach Papeete und dann das Flugzeug zurück auf die Cook Inseln. Zwei Tage nochmals Inselleben bevor es in die USA geht…der nächste Kulturschock steht mir bestimmt bevor!! Erstauntes Smiley

It was Hämmering…!!



…und nochmals: Haie zum Abwinken!!

12 03 2012

Zum “Fast-Abschluss” des Polynesienaufenthaltes auf Moorea gibt es nochmals ein wenig komprimierte Luft aus der Flasche! Dank Nebensaison haben wir unseren Tauchguide für uns alleine und können zu dritt ganz entspannt tauchen ohne Zeitlimit, denn der Sauerstoff reicht lange… Vor Lachen auf dem Boden wälzenDaumen hoch

Getaucht wird mit Stahlflaschen (= schwerer als gewöhnliche Aluminiumflaschen), d.h. bei meinem Tauchtenue von nur Boardshorts und T-shirt (und kein Neoprenanzug) benötige ich kein Gramm  Blei. Freiheitsgefühl pur…herrligggg!! Smiley mit geöffnetem Mund

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Mit einer Rolle rückwärts von der Bootkante geht es ins Meer. Platsch!! Aufrichten, Brille korrekt aufsetzen und dann gleich mal einen optionalen Blick auf den Meeresgrund werfen, was da so geht…. Doris (mein Tauchbuddy) meint:” hui…da unten schwimmt ein grosser Hai…ähm nein zwei grosse Haie”. Und als sich meine Augen an das Blau gewöhnt haben und den Meeresgrund abchecken, sehe ich, dass sogar drei grosse Haie unter uns kreisen! Der Tauchguide springt ins Wasser und klärt uns auf…da unten sind zwei grosse Lemonsharks und ein grosser Grauhai…let’s go! ok…. Erstauntes Smiley pfffff!!!

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Auf dem Grund angekommen kreisen die grossen Viecher neugierig um uns Taucher. Keiner zeigt Allüren gleich mal zu kosten was da vom Himmel gefallen ist, nein es wird nur ganz skeptisch gekuckt, mal Schweizer Fleisch geschnüffelt und dann wiederum ein Kreis gezogen!

Blacktip Reefshark mit Lemonshark

Wir setzen unseren Tauchgang fort, begegnen immer wieder kleinen schwarzspitzen Riffhaien und grösseren Lemonsharks. Es fühlt sich sehr vertraut an, keine Angst, keine Panik, keine Skepsis!!

Der Tauchgang ist Genuss pur. Nicht nur die Begegnung mit den Haien ist für mich ein Highlight, nein…auch die verschiedenen Schildkröten, der Barracuda, die Muränen, Kugelfische, Clownfische und diverse Korallenfische bereiten Freude!! Ich liebe es zu tauchen….

1) green turtle / 2) hawksbill turtle

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Mit dem Quad auf den Magic Mountain

9 03 2012

Wie kann man das Inselinnere am besten erkundigen?? Mit dem Quad…über Stock und Stein, hoch rauf, steil runter…genau (juhuii…und ich darf lenken Smiley mit geöffnetem Mund)!! So nehmen wir an einem Ausflug teil und erfreuen uns an wunderschönen Panoramablicken vom Magic Mountain, degustieren exotische Marmeladen und schauen uns die Ananasplantagen im grössten Regenguss von nahem an.

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Das Quad-fahren ist nicht “ohne”…steil sind die Schotterwege…haja, hochfahren ist easy, aber runter?? und dann erst noch um die enge Kurve?? naja, die Aussicht über die Cooks-Bay ist die Strapaze des Fahrtweges auf alle Fälle wert!!

Die Nächte hier sind sehr mild und angenehm, so entschliesse ich mich dafür, draussen zu nächtigen. Jaja, wenn Engel schlafen, gibt es keinen Regen…ich glaube, das war einmal so…denn kaum habe ich mich im Liegestuhl installiert und den ersten Traum geträumt, werd ich auch schon von feinen Tröpfchen geweckt…Zeit meine Sachen zu packen und in das heimische Nest zu krabbeln…grad noch rechtzeitig…denn das Donnerwetter, welches folgt, lässt so manche Welle höher schlagen und Kokosnüsse von den Palmen fallen!

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Auf Moorea mache ich Urlaub vom Reisen…

7 03 2012

Die Zeit auf Moorea fühlt sich an wie Urlaub vom Reisen Augen rollendes Smiley es ist das erste Mal seit langem, dass ich den ganzen Inhalt meines Rucksackes in eine Kommode packen kann und dies für die nächsten 14 Tage auch so bleiben wird. Kein hektisches Ein- und Auspacken, dafür regelmässige Mahlzeiten, inkl. Gesellschaft und Kartenspiele Zwinkerndes Smiley

Der Besuch aus der Schweiz ist sehr unternehmungslustig, so vergeht kein Tag ohne irgendwelche Aktivität. Herrlich…!! So machen wir mit dem Segelboot einen kleinen Turn in der Lagune und lassen uns von einem Einheimischen die Sagen der polynesischen Götter erzählen und schnorcheln daraufhin in den glasklaren Lagunen mit Haifischen und Stachelrochen. Es braucht schon ein wenig Überwindung mit den “Raubtieren” das Wasser zu teilen, da sie sehr nahe an einen rankommen und mit ihrer weichen Haut die unsrige streicheln…dennoch ist es ein Erlebnis der Sonderklasse…

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Von meiner Unterkunft habe ich direkten Blickkontakt auf das offene Meer. Täglich grüsst ein Rudel von Tümmlerdelphine, sowie Rochen und Schildkröten und unterhalten die Zuschauer. Sonnenaufgang, wie auch –untergang sind entweder von rechts oder links sichtbar.

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Endlich habe ich die Muse ein Buch zu lesen und ein wenig zu schreiben, sonnen, baden….

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…und dann, wenn die Sonne untergegangen ist und der Mond sich in seiner vollen Pracht entfalten hat…

ist es auch schon wieder Zeit für ein Bierli … Verliebt Bierkrug Zwinkerndes Smiley



sharks…sharks…sharks…

4 03 2012

Treffpunkt Fährhafen Papeete, drei Freunde aus der Schweiz werden mich auf dem nächsten Abschnitt meiner Reise begleiten. Das Wiedersehen ist aufregend…nach drei Monaten bekannte Gesichter sehen…irgendwie noch witzig!!

Die Fähre bringt uns innert 40min nach Moorea, wo dann der Kampf um seinen eigenen Koffer los geht. Stell euch vor 400 Passagiere, drängen sich um 5 Container voller Gepäck. Jeder möchte natürlich sein Stück zuerst wieder bei sich wissen…da steht man sich auf die Füsse, hat mal einen Ellenbogen in der Rippe…echt, dieser “Stress” bin ich mir gar nicht mehr gewohnt. Ich warte und beobachte das gestörte Treiben, bis am Schluss noch mein Rucksack übrig bleibt…Arbeit

In der Unterkunft angekommen, zuerst mal das neue Revier abchecken und dann die Seele ein wenig baumeln lassen (Prinzessin: bämbeling soul)…

Moorea hat viel zu bieten…so wird auch gleich mal ein Tauchtag organisiert. Gemäss Tauchguide geht man in Moorea nicht wegen den Korallen oder den kleinen Fischchen tauchen, sondern wegen den Haifischen und anderem grösseren Getier…na dann…lass dich überraschen!!! Vor Lachen auf dem Boden wälzen

Bei dem Dreiergespann aus der Schweiz, ist auch ein Tauchbuddy für mich dabei…da fängt das Tauchvergnügen schon bei der Vorfreude an…

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Der Tauchplatz ist grad nur 10min von der Ablegestelle entfernt. Es wird ausserhalb des Riffes getaucht. Mit einer Rolle rückwärts geht es rein in das warme Meer…Tauchermaske leeren und einen Blick auf den Boden…was sehen da meine Augen??? Ein riiiiiiiiiiesen Hai kreist seine Runde etwa 20m tiefer unten. Wartet er etwa auf sein zweites Frühstück??

Der Tauchguide tauch zielstrebig ab….in Richtung Boden…Gott sei Dank ist der grosse Hai weg und nur kleine Riffhaie kreisen ihre Runden im tiefen Blau. Haha…aber zu früh gefreut…denn unmittelbar haben wir den Grund des Meeres erreicht, nähert sich der neugierige Kerl auch schon wieder….und kommt uns relativ SEHR nahe. Der Tauchguide bleibt cool….kein Fuchteln, kein Messerzücken, keine hektischen Signale…ok! Das wird normal so sein!! Wir beginnen nun unser Unterwasser-Spaziergang und werden tatsächlich verfolgt von einem anhänglichen Lemonshark. Mein optionaler Blick zurück, lässt mich erahnen, dass dies nun für die nächste Stunde wohl so sein wird.

Bevor ich nun weitererzähle, müsst ihr euch ein Bild von dem riesigen Kerl machen….Lemonshark-Männchen, gefühlte 5m…in Wirklichkeit “nur” etwa 3-4m

Wir tauchen entlang des Riffes, keine Weichkorallen, aber viele bunte Fische die uns begleiten…wie auch der Lemonshark. Von hinten nähert er sich der kleinen Tauchtruppe immer an und dreht dann 2m davor wieder ab, kreist eine grössere Runde und beginnt das Spiel von vorne.

Dazu kommen noch diverse kleine Riffhaie, die neugierig kreisen, von allen Seiten. Anfangs löst es in mir ein wenig Unbehagen aus, nach einer Gewöhnungszeit von ein paar Minuten dann aber eher natürliche Zufriedenheit und innere Ruhe.

und hier nochmals unser neuer Freund…

wie auch eine kleine süsse Schildkröte…