Kilometer um Kilometer…

6 02 2012

Die meiste Zeit der Reise verbringen wir eigentlich schon in unserem Honda Odyseey! Sei es um von A nach B zu kommen, Schutz vor Regen oder Sandfliegen zu finden, darin zu kochen oder hauptsächlich natürlich um darin zu schlafen. Unser Ömchen bringt uns jeden Berg hoch und jede Schotterpiste runter! Gestern haben wird die 300’000km geknackt…das wurde feierlich festgehalten Party-Smiley mögen weitere hunderte von Kilometern noch folgen!

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Die Strassen in Neuseeland sind einfach zu fahren. Die Geschwindigkeit ist auf max. 100km/h beschränkt und wer schneller fahren will, überholt ganz einfach. Trotz Linksverkehr herrscht Rechtsvortritt, das hat mich anfangs ein wenig durcheinander gebracht Enttäuschtes Smiley…doch an und für sich fährt es sich links genauso leicht wie rechts, sogar im Kreisel.

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In der Dämmerung und nachts ist Obacht angesagt. Nicht nur Igel oder Hasen rennen wie geistesgestört über die Landstrassen, nein aus grosse und kleine Opossum’s setzen sich gerne auf den noch von der Sonne aufgewärmten Teerstreifen und lassen sich gerne überfahren  Trauriges Smiley Tagsüber kommt es schon vor, dass die Strassen zeitweise versperrt werden…denn auch die besten “Pferdestärken” können mit einer Herde Schafe nicht konkurrieren!

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Die Oma hat mit uns schon einiges mitgemacht. Jeden Abend beginnt die Suche nach dem besten und schönsten Abstellplatz. Da kann es schon sein, dass es mal die engen Schotterpisten an den Strand runtergeht oder über den Feldweg an einen See.  Nicht immer ist es offiziell erlaubt an unseren ausgesuchten Plätzen zu nächtigen, doch nur ein Mal ist dieses Vorgehen “bestraft” worden.

Da Kati auch schon vergessen hat das Licht abzudrehen (…es piepst jo au nid bim Schlüssel abzieh!!), ist das Ömchen sogar schon einmal nicht mehr angesprungen. Gott sei Dank gibt es hilfsbereite Neuseeländer mit griffbereitem Überbrückungskabel!

Für das was sie mit uns mitmacht, wird sie auch gut umsorgt und deshalb verzeihen wir ihr auch gerne die eine oder andere Macke. Haja…mit 300’000km hat man schon einiges erlebt, da darf man zwischendurch auch ruhig mal ein wenig müde sein und bissl streiken.

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